Über den Storchenfonds

 

Wir stehen zur Zeit vor zwei Problemen, die dazu führen, dass immer weniger Geburten von Hebammen betreut werden:

Zum einen sind Bezahlung und Arbeitsbedingungen der Hebammen an Krankenhäusern so miserabel, dass diese nicht wirklich ihre Familien ernähren können.

Zudem werden immer mehr Geburtsstationen geschlossen, da sie in wirtschaftlich geführten Krankenhäusern einfach nicht rentabel sind.

Die Hebammen, die freiberuflich arbeiten möchten, sind oft von der Geburtshilfe ausgeschlossen, es sei denn, sie können sich die enorm teure Haftpflichtversicherung leisten. Diese beträgt mehrere tausend Euro und stellt eine so große Hürde dar, dass kaum eine Hebamme diese Last tragen kann…

…Mt diesem Projekt möchten wir Elternblogger wenigstens einer Hebamme die Haftpflichtprämie für ein Jahr zahlen. Und, wenn wir es hinbekommen, mehr als den einen Haftpflichtbetrag zu sammeln, natürlich auch noch weitere Hebammen.

…Mit diesem Fonds geben wir der Gesellschaft die Chance, zu zeigen, dass sie die Hebammenarbeit wertschätzt und sich für sie einsetzt.

Wir sammeln seit Januar 2018 fortlaufend Spenden, um Hebammen im Losverfahren (Bewerbungsformular siehe Menü oben) die Haftpflichtversicherung zu bezahlen.

Wie Sie sich an dem Crowdfunding beteiligen können, erfahren Sie hier: 

SPENDEN in den FONDS